Marie-Luise Dingler: Tonleiterschule für Kinder

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Marie-Luise Dingler: Tonleiterschule für Kinder

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Neue Tonleiterschule für Geigenschüler in der ersten Lagen – Einfach und klar zusammengestellt
„Den Kindern machen Tonleitern Spaß“

Nach zehn Jahren Violinunterricht mit Kindern aller Altersstufen war es für Marie-Luise Dingler nur eine logische Konsequenz, eine Tonleiterschule zusammenzustellen: „Ich konnte immer wieder feststellen, dass die Kinder, die Tonleitern üben, in allem besser waren: Noten lesen, Intonation, Motorik, Haltung, Transferleistungen usw. Gerade auch die Schüler, die nur wenig üben oder keine außergewöhnliche Begabung zeigen.“
Der Effekt verschwand aber auch wieder, wenn die Tonleitern
 im Unterricht nicht konsequent weiter trainiert wurden, denn
 „die modernen Geigenschulen bieten heutzutage jede Menge kindgerechte, gut durchdachte Musik, leicht zu lernen und mit tollen Playbacks, aber nur selten werden Tonleitern vermittelt und wenn, dann nur am Rande und unvollständig“, beschreibt sie ihre Erfahrung. „Auch die alten Pädagogen führen die Tonleitern erst ein, wenn schon die neuen Lagen dazu kommen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Schüler aber überfordert – eine neue Lage und die Gesetzmäßigkeiten einer Tonleiter ohne jegliche Routine in Fingern oder Ohren zu üben, macht es doppelt schwer.“

Um dies ihren Schülern zu erleichtern, hat sich Marie-Luise Dingler einfach selbst an den Schreibtisch gesetzt und eine Tonleiterschule für Anfänger zusammengestellt. Nur das Wichtigste ist darin enthalten: Eine Tonleiter über eine Oktave sowie Terzen, Quarten, Sexten und die drei wichtigsten Dreiklänge. „Den Kindern macht es Spaß, Tonleitern zu üben“, wendet sie gegen mögliche Vorurteile ein, „denn, wie jeder weiß, brauchen Kinder klare und einfache Strukturen, und das gilt auch für das Notenbild“.

Tonleitern machen vieles einfacher:
– Es bildet sich schnell eine Routine in der Motorik – eigentlich das Wichtigste beim Erlernen eines Instrumentes.
– Es wird ein Dur- und Moll-Gefühl entwickelt – heutzutage ist das nicht selbstverständlich, denn das gemeinsame Singen in Schule und Familie nimmt stetig ab.
– Der Schüler und der Lehrer haben Zeit, bei einem routiniertem Bewegungsablauf Haltungsfehler auszubessern.
– Die Schüler lernen schneller Notenlesen und das Vernetzen von der Note zu dem passenden Finger und Ton.
– Der Schüler entwickelt schneller sein Gehör und lernt, auf Intonation zu achten.
– Die Bedeutung von Vorzeichen wird schneller erkannt und erlernt.
– Insgesamt verbessert sich das Lerntempo und die Transferleistungen.

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