The Twiolins

progressive classical music

progressive classical music

Einfach mal die Fenster aufmachen und frischen Wind in die Klassikszene bringen. Die Twiolins sind die Pioniere der neuen Strömung ‘progressive classical music’ und sorgen weltweit für Aufsehen und Euphorie in den Konzertsälen. Ohr-verwöhnende Harmonik, weitgreifende Melodielinien und exzentrisch pulsierende Rhythmen sind das Markenzeichen ihrer Musik, bei der Klassik, Avantgarde, Minimal Music und Art-Pop zu einem rauschenden Klangkosmos verschmelzen.

Seit ihrem 12. Lebensjahr teilen sich die beiden Geschwister die Bühne. Zusammen haben sie zahlreiche Preise errungen und weltweit über tausend Konzerte gegeben. 2009 gründeten sie einen eigenen Kompositionswettbewerb mit mittlerweile über 500 Teilnehmern aus 50 Nationen. Alle drei Jahre entsteht so ein neues, einzigartiges Repertoire, das die kreative Spitzenleistung der aktuellen Komponistengeneration repräsentiert.
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Es ist Musik am Puls der Zeit, die abenteuerlustig und wild, aber auch zart und säuselnd sein kann. Sie will nichts beweisen, keine Konventionen brechen, sondern einzig und allein begeistern und genau das macht sie so revolutionär und unangepasst. Wie eine universelle Sprache berührt sie das Innerste des Menschen und beflügelt die Twiolins, ihr immer wieder aufs neue Gehör zu verschaffen: Im perfekten Zusammenspiel, mit technischer Präzision und voller Leidenschaft.

Vita

Vita

Die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler sind Spezialisten der Gattung Violinduo. In einem musikalischen Umfeld aufgewachsen – der Großvater Kapellmeister, die Mutter Kantorin und Cembalistin – haben sie durch den gemeinsamen Lebenslauf und das beständige gemeinsame Proben ein höchstes Maß an Zusammenspiel und eine einzigartige Klangidentität erreicht. Dass sie dabei nicht nur das vorhandene Repertoire perfektionieren, sondern auch die Tradition des Violinduos in das Hier und Jetzt übersetzen, ist für beide eine besondere Leidenschaft und ihr wichtigstes Anliegen.
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Live Teaser TwiolinsBeide begannen mit 7 Jahren Violine zu spielen und nahmen bereits 4 Jahre später als Violinduo bei „Jugend musiziert“ teil, wo sie in den folgenden Jahren sechsmal den ersten Bundespreis errangen. Sie sind Preisträger der Adolf-Metzner-Stiftung, der Heinrich-Vetter-Stiftung, des Kiwanis-Club, des Bruno-Herrmann-Preises, des Europäischen Musikwettbewerbs und des Internationalen Violinwettbewerbs Hofheim, u.a.

Solistisch traten sie u.a. mit der Deutschen Radio Philharmonie, der Philharmonie Baden-Baden, dem Brandenburgischen Staatsorchester, dem Württembergischen Kammerorchester, dem Orquestra Simfònica del Vallès (Barcelona), dem New Ideas Chamber Orchestra (Litauen), den Mannheimer Philharmonikern, dem Kurpfälzischen Kammerorchester auf und wurden mehrfach im nationalen und internationalen Funk und Fernsehen übertragen (SWR, SWR2, RBB, Center TV, Desh TV u.v.a.).

Interview zur neuen CDSie konzertierten international in den Ländern Indien, Bangladesh, Türkei, Tunesien, Spanien, Italien, Frankreich, Litauen, Österreich und Schweiz, bei nationalen und internationalen Festivals (u.a. Kultursommer Nordhessen, Weilburger Schlosskonzerte, Villa Musica, Musikerlebnis München, Podium Festival Esslingen, Kintai Music Festival Litauen, Salonfestival Essen, Rheinischer Frühling) sowie als Gastkünstler auf der MS Europa 2. Gemeinsame Konzerte gaben sie u.a. mit ‚Spark – die klassische Band‘ (Echo-Preisträger) und Yuri Revich (icma-Gewinner).

Beide studierten Violine bei Prof. Bratchkova an der Musikhochschule Mannheim (Diplom Künstlerische Ausbildung und Solistische Ausbildung) und geben seitdem ihr Wissen an nachfolgende Generationen weiter. Im Jahr 2009 veranstalteten die Twiolins erstmals den eigens initiierten Crossover Composition Award, um das Repertoire für zwei Violinen zu vergrößern und weiterzuentwickeln. 2012 wurden die Twiolins mit dem Helene-Hecht-Preis dafür ausgezeichnet. Aus den Preisträgerwerken entstand 2011 die CD VIRTUOSO, 2014 folgte SUNFIRE.

CCA

Crossover Composition Award als Quelle für mitreißendes Repertoire

Frischen Wind in die Kammermusikszene bringen und die Klassik neu beleben – das war das Ziel von Marie-Luise & Christoph Dingler, als sie 2009 den Crossover Composition Award (CCA) ins Leben riefen. Der Wettbewerb wird alle drei Jahre durchgeführt, um das Repertoire für die Besetzung zwei Violinen zu erweitern. Bereits in den Jahren 2009 und 2012 erfreute sich der CCA mit jeweils über 100 teilnehmenden Komponisten aus 16 Ländern einer großen Resonanz, 2015 wurden alle Erwartungen übertroffen und über 350 Komponisten aus 55 Nationen sandten Ihre Werke ein.
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Der Crossover Composition Award 2009

Beim Crossover Composition Award entscheidet das Publikum über die Preisvergabe.

Die Ausschreibung fordert Musik, „die unter die Haut geht und das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißt“ – denn nach der Vorauswahl durch eine repräsentative Jury entscheidet beim Finale allein das Publikum über die Preisvergabe. Ob virtuose Effekte oder große Emotionalität – die Wettbewerbsausschreibung ist bewusst offen gestaltet und lässt den Komponisten musikalisch freie Hand über die 5 minütige Komposition.

Es entsteht eine neuartige Musik mit zeitgemäßen Emotionen und einer Stilvielfalt, die nicht nur gewohnte Klassikhörer, sondern auch neue Hörergruppen begeistert – und so zu einer nachhaltigen Weiterentwicklung des klassischen Konzerts und Publikums beiträgt.

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