Rheinischer Fr├╝hling: BACH und MANNHEIM

Samstag, 12. April 2014 um 20:00 Uhr
<!–:de–>Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt Ludwigshafen<!–:–>

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Bildschirmfoto 2014-02-21 um 20.58.29BACH und MANNHEIM

Programm: Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Carl Stamitz u. a.
Thierry Mechler (Orgel)
THE TWIOLINS

Samstag, 12. April 2014, 20.00 Uhr LUDWIGSHAFEN-Oggersheim
Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt
Information B├╝ro:
Telefon 0 62 39 / 92 65 54 Telefax 0 62 39 / 92 66 58

Von Mitte M├Ąrz bis Mitte Mai findet das Deutsch-franz├Âsische Musikfestival statt. Im Gegensatz zu anderen Festivals ist es nicht auf einen einzigen Auff├╝hrungsort beschr├Ąnkt, sondern die Veranstaltungen werden sowohl in St├Ądten als auch in Gemeinden mit geeigneten R├Ąumlichkeiten durchgef├╝hrt. Das bespielte Gebiet erstreckt sich von Worms im Norden bis Mulhouse im S├╝den.
Das Festival findet seit 1999 allj├Ąhrlich statt und wurde bis 2003 federf├╝hrend vom S├╝dwestrundfunk (SWR) in Zusammenarbeit mit dem Conseil D├ępartemental pour la Musique et la Culture de Haute Alsace (CDMC) veranstaltet. Seit 2004 wird es in der Tr├Ągerschaft eines eingetragenen Vereins fortgef├╝hrt, dem bedeutende Pers├Ânlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie K├Ârperschaften in der Pfalz und im Elsa├č angeh├Âren. Erster Vorsitzender ist derzeit Prof. Dr. Hans-J├╝rgen Seimetz, Pr├Ąsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion S├╝d (Neustadt/Weinstra├če).
Kulturaustausch und kulturelle Zusammenarbeit in der gemeinsamen Sprache der Musik sind die zentralen Anliegen des Deutsch-franz├Âsischen Festivals, das somit einen wichtigen Beitrag zur V├Âlkerverst├Ąndigung und damit zur Europ├Ąischen Einheit beitr├Ągt.
Die Tallandschaft des Rheins mit ihrer in ganz Europa einzigartigen Vielzahl von geistlichen und weltlichen Residenzen, F├╝rsten- und Herrensitzen, ihrem au├čergew├Âhnlich kulturell aufgeschlossenem B├╝rgertum – die hohe Kultur des Judentums nicht zu vergessen – war erst durch den Wiener Kongre├č zu einer Randregion der neu gebildeten Nationalstaaten Frankreich, Bayern und Preu├čen geworden.
Jahrhundertelang war der Rheinstrom in dieser zentralen Landschaft abendl├Ąndischer Kultur auch f├╝r die K├╝nste Verkehrsader zwischen Italien und dem Norden, f├╝r die Musik die bedeutsame Br├╝cke zwischen Paris auf der einen, M├╝nchen, Wien, Prag, Dresden und Berlin auf der anderen Seite. In diesen ┬ź Rheinlanden ┬╗ will das Festival an die reiche, jedoch in alle Welt verstreute und wenig erforschte regionale Musik├╝berlieferung ankn├╝pfen und diese in den gro├čen Zusammenhang der europ├Ąischen und der Weltmusik einbringen. Sein besonderes Profil gewinnt es aus deutsch-franz├Âsischen und gesamteurop├Ąischen Beziehungen.
Das Programmspektrum reicht vom Mittelalter bis zur Avantgarde. Der Pr├Ąsentation junger Musiker gilt bei den Ausf├╝hrenden, Solisten und Ensembles der internationalen Spitzenklasse besondere Aufmerksamkeit.

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